
13+
Abteilungen mit KI im täglichen Einsatz
3×
günstiger als vergleichbare Alternativen
USE CASE
Felix MusolfDuisport
Wer bist du?
Ich bin Felix Musolf, Abteilungsleiter Digitalization & AI in der Unternehmensentwicklung von duisport, dem größten Binnenhafen der Welt.
Was macht dein Unternehmen?
Als trimodale Logistik-Drehscheibe und einer der bedeutendsten Knotenpunkte für Warenströme in Europa – tätig in 3 Geschäftszweigen: Logistik, Verpackung, sowie Infra- und Suprastruktur. Meine Abteilung, die Unternehmensentwicklung, sorgt dafür, dass wir intern Schritt halten, technologisch und in der Kompetenzentwicklung unserer Mitarbeitenden.
Seit wann seid ihr Kunde?
Seit etwa 1,5 Jahren sind wir Partner von NENNA – gestartet mit einem Pilot von 25 Freiwilligen, heute im Einsatz quer durch fast alle Fachbereiche.
1. Welche "Superpower" gibt NENNA euch?
unternehmensweite KI-Autonomie ohne vendor lock-in "Mit NENNA haben wir Modellvielfalt + echte Sicherheitsstandards mit einem "Datenschutzknopf", der funktioniert. Das bedeutet: Mitarbeitende können produktiv sein, ohne dass unsere Compliance- und Datenschutz-Abteilungen nachts nicht schlafen können. Zudem haben wir die regulatorische Risiken automatisch im Griff, mehr Vertrauen in der KI-Nutzung und vor allem schlanke Budgetierbarkeit."
2. Wozu nutzt ihr die Plattform im Alltag?
"Von HR, IT und Legal über Einkauf bis zum Event Management, NENNA läuft quer durch alle Teams. Verträge voranalysieren, Markt- & Trendanalysenrecherchieren,, Kampagnen entwickeln, Preisverhandlungen vorbereiten, Code unterstützen. Je nach Abteilung anders, aber überall täglich im Einsatz."
3. Welches ist dein persönliches BÄHM-Feature?
"Unser BÄHM-Feature? Der Datenschutzknopf. So nennen wir ihn intern. Du kannst damit aktiv steuern, welche Daten in welche Modelle fließen. Das klingt technisch, ist aber eigentlich ein psychologisches Feature: Legal-Kolleg:innen z.B. arbeiten plötzlich mit KI ohne zu zittern."
4. Was macht NENNA mit deinem Unternehmen?
NENNA hat uns von Schatten-KI zu offizieller KI gebracht. Vorher haben Kolleg:innen ChatGPT & Co. genutzt. Wir haben schnell gemerkt, dass dabei Daten abfließen. Heute arbeiten über 13 Abteilungen offen mit KI, weil sie wissen: Es ist datensicher, es ist erlaubt und es funktioniert. Und das alles, ohne dass wir selbst einen GPT aufsetzen, Haftung regeln oder Betriebsverantwortung klären mussten. Das ist alles weg."
5. Welches NENNA-Modell habt ihr am Start?
„Nicht ein Modell. Mehrere. Je nachdem, was gebraucht wird. Für schnelle Alltagsaufgaben reichen schlanke Modelle völlig aus. Für komplexe Analysen in Legal, Data oder BizDev greifen wir auf stärkere zurück. Manche haben wir sogar bewusst deaktiviert. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil wir sie schlicht nicht brauchen. Genau das ist der Punkt: Wir zahlen nur für das, was wir wirklich nutzen. Die Alternativen, die wir uns angeschaut haben, wären beim gleichen Funktionsumfang dreimal so teuer gewesen."
6. Was würdet ihr ohne NENNA vermissen?
"Ehrlich gesagt: die Ruhe. Wir würden das sichere Gefühl vermissen, dass KI- Nutzung bei uns kein Graubereich mehr ist. Die Alternative wäre entweder zurück in die Stille und die Leute nutzen dann wieder heimlich ChatGPT & Co.. Oder wir bauen uns selbst etwas, mit allem was dazugehört: Lizenzen, Betrieb, Haftung. Das will niemand. Technisch wäre ein Wechsel machbar. Aber die Leute würden diese Sicherheit nicht mehr hergeben wollen. Das ist inzwischen kein Feature mehr. Das ist Standard.“
7. Wie würdest du die Zusammenarbeit mit NENNA beschreiben?
Sehr einfach, sehr direkt, sehr konstruktiv, lösungsorientiert, pragmatisch, flexibel, locker.
„Mit NENNA wechsle ich mitten im Chatverlauf das KI-Modell. Je nachdem, was die Aufgabe erfordert. Und das Beste: Meine Daten bleiben dabei, wo sie hingehören. Auf deutscher Infrastruktur. Nicht beim Modell."“

Felix Musolf
Logistik
Duisburg
Größter Binnenhafen der Welt
KI unternehmensweit - von HR und Legal bis Einkauf
Autor:in

Kassandra Büttner
VP Growth & Marketing

